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Samstag, 21. Juli 2018
KreuzkrautInfos vom Web
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Kreuzkraut,
Web
Engagierter österreichischer Grünlandexperte, (30j.Erfahrung LK NÖ) zu Futterwiesen, Weiden u Feldfutterbau. Exzellenten Pflanzenkentnisse incl ökologischer Ansprüche, Düngung, Abwehr von Schädlingen u Unkrauteindämmung. Integration u Berücksichtigung von Auflagen durch CC, GAP, ÖPUL, LE, Biololandbau. Biodiversitätswissen u Umsetzungsmöglichkeiten. Praktische Erfahrung durch langjährige eigene Versuchs- und Beratungstätigkeit. aEntwicklung eines eigenen Agrarkonzeptes. für die Grünlandwirtschaft. Entwicklungsvorschläge zur realen Nutzung der 1 Million ha Grünland, die in Österreich in den Berg- und Grenzregionen bereits von Aufgabe und Landflucht bedroht ist. Seit 2015 als Seniorexperte tätig in China, Aserbaidschan, Türkei u Tansania.
Bauern biete ich meine breite Erfahrung an: Vorträge, Fachbeiträgen, Beratungen am Hof, Entwicklungskonzepte für hoch ertragreiche Futterwiesen und Versuchsvorschlägen zur Optimierung der Futtererträge. Email-Anmeldungen bevorzugt: johann.humer@gmail.com. Anrufe nur wer keine EMAIL oder ein dringendes Problem hat! Mobil: 0664-8244458.
Dienstag, 10. Juli 2018
Bilddokumentation von Wiesen mit Problemunkräutern in NÖ
Bilddokumentation von Wiesen mit Problemunkräutern in NÖ

Herbstzeitlose, die verbreiteste Giftpflanze in Niederösterreich

Ausbreitung der giftigen Herbstzeitlose im Wienerwald und im Waldviertel auf Wiesen ohne Düngung, Foto: Riegler, LK NÖ
Herbstzeitlose-Vergiftungsfälle dem Autor in NÖ bekannt
Bilder unterhalb: Flächenhafte Ausbreitung von giftigem Wasserkreuzkraut (Senecio aquaticuas) seit 2003 im Waldviertel infolge massivem Düngeverzicht,
Folge: 2 Pferde, 10 Rinder tödlich vergiftet




Solches Futter von Futterballen dieser Fläche verfüttert führte zum Tod von 6 Rindern

Häufig sichtbare extreme Ausbreitung von giftigem Weißem Germer auf nö. Almen infolge Verzicht auf Düngung, Pflanzenschutz und geringem Tierbesatz
Germer-Vergiftungsfälle in NÖ bekannt

Löwenzahn als Hauptunkraut in Zuchtgräserbeständen.
Das Bild zeigt deutlich, dass auch bei besten Zuchtgräsern, der Löwenzahn in die Gräserbestände eindringt. Nach 3 bis 5 Jahren sind auch Zuchtgräser nach Ablauf ihrer Hochleistungsperiode erschöpft. Genauso ist das bei allen andern Gräsern ähnlich. Wer dauerhaft gute Ertragsleistungen will, muss daher dementsprechend die Wiesen regelmäßig mit neuem leistungsfähigem Saatgut versorgen.
Foto von Raygrassortenversuch des LFZ Gumpenstein,
eine österreichische Grünlandversuchsanstalt, Seehöhe: ca 700 m, 1000 mm Niederschlag
Typische Verunkrautungsbilder aus dem niederösterreichischen Voralpenland.
Sie zeigen Wiesen wie weit die Verunkrautung gehen kann und von guten Futterwiesen entfernt sind. Statt einem Flächenanteil von 90 % besten Futtergräsern findet man nicht selten Wiesen wo das Unkraut 90 % erreicht.

Löwenzahn, Schafgarbe, Giersch

Kriechender Hahnenfuss, Frauenmantel

Labkraut, Hahnenfuss

Besonders problematischer Giftpflanzenmix aus Herbstzeitlose, Klappertopf und Hahnenfuss.
Wirkt zwar für das menschliche Auge ästhetisch, hat aber keine Futterqualität
Schwerbachgegend, NÖ, 22.5.2012

Stumpfblättiger Ampfer, das klassische Wiesenunkraut
HIER: typische übernutzte ertragsschache Wiese trotz ausreichendem Weißkleeanteil.
Hier fehlt der hohe Anteil guter und qualitativ wertvoller Zuchtgräser wie Knaulgras, Raygras, Glatthafer und Goldhafer durch wiederholte Einsaat bis zum Erfolg
Die wichtigen Gräser sind hiere durch intensive Nutzung verschwunden.
Ampfer sollte immer laufend bekämpft werden. Der Herbst eignet sich besonders für die Flächenspritzung, da dabei die wenigsten Futterverluste entstehen. Flächenspritzungen haben eine anhaltende Wirkung von 3 bis 5 Jahren, sind also nicht jährlich notwendig.
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Herbstzeitlose, die verbreiteste Giftpflanze in Niederösterreich
Ausbreitung der giftigen Herbstzeitlose im Wienerwald und im Waldviertel auf Wiesen ohne Düngung, Foto: Riegler, LK NÖ
Herbstzeitlose-Vergiftungsfälle dem Autor in NÖ bekannt
Bilder unterhalb: Flächenhafte Ausbreitung von giftigem Wasserkreuzkraut (Senecio aquaticuas) seit 2003 im Waldviertel infolge massivem Düngeverzicht,
Folge: 2 Pferde, 10 Rinder tödlich vergiftet
Solches Futter von Futterballen dieser Fläche verfüttert führte zum Tod von 6 Rindern
Häufig sichtbare extreme Ausbreitung von giftigem Weißem Germer auf nö. Almen infolge Verzicht auf Düngung, Pflanzenschutz und geringem Tierbesatz
Germer-Vergiftungsfälle in NÖ bekannt
Löwenzahn als Hauptunkraut in Zuchtgräserbeständen.
Das Bild zeigt deutlich, dass auch bei besten Zuchtgräsern, der Löwenzahn in die Gräserbestände eindringt. Nach 3 bis 5 Jahren sind auch Zuchtgräser nach Ablauf ihrer Hochleistungsperiode erschöpft. Genauso ist das bei allen andern Gräsern ähnlich. Wer dauerhaft gute Ertragsleistungen will, muss daher dementsprechend die Wiesen regelmäßig mit neuem leistungsfähigem Saatgut versorgen.
Foto von Raygrassortenversuch des LFZ Gumpenstein,
eine österreichische Grünlandversuchsanstalt, Seehöhe: ca 700 m, 1000 mm Niederschlag
Typische Verunkrautungsbilder aus dem niederösterreichischen Voralpenland.
Sie zeigen Wiesen wie weit die Verunkrautung gehen kann und von guten Futterwiesen entfernt sind. Statt einem Flächenanteil von 90 % besten Futtergräsern findet man nicht selten Wiesen wo das Unkraut 90 % erreicht.
Löwenzahn, Schafgarbe, Giersch
Kriechender Hahnenfuss, Frauenmantel
Labkraut, Hahnenfuss

Besonders problematischer Giftpflanzenmix aus Herbstzeitlose, Klappertopf und Hahnenfuss.
Wirkt zwar für das menschliche Auge ästhetisch, hat aber keine Futterqualität
Schwerbachgegend, NÖ, 22.5.2012
Stumpfblättiger Ampfer, das klassische Wiesenunkraut
HIER: typische übernutzte ertragsschache Wiese trotz ausreichendem Weißkleeanteil.
Hier fehlt der hohe Anteil guter und qualitativ wertvoller Zuchtgräser wie Knaulgras, Raygras, Glatthafer und Goldhafer durch wiederholte Einsaat bis zum Erfolg
Die wichtigen Gräser sind hiere durch intensive Nutzung verschwunden.
Ampfer sollte immer laufend bekämpft werden. Der Herbst eignet sich besonders für die Flächenspritzung, da dabei die wenigsten Futterverluste entstehen. Flächenspritzungen haben eine anhaltende Wirkung von 3 bis 5 Jahren, sind also nicht jährlich notwendig.
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Engagierter österreichischer Grünlandexperte, (30j.Erfahrung LK NÖ) zu Futterwiesen, Weiden u Feldfutterbau. Exzellenten Pflanzenkentnisse incl ökologischer Ansprüche, Düngung, Abwehr von Schädlingen u Unkrauteindämmung. Integration u Berücksichtigung von Auflagen durch CC, GAP, ÖPUL, LE, Biololandbau. Biodiversitätswissen u Umsetzungsmöglichkeiten. Praktische Erfahrung durch langjährige eigene Versuchs- und Beratungstätigkeit. aEntwicklung eines eigenen Agrarkonzeptes. für die Grünlandwirtschaft. Entwicklungsvorschläge zur realen Nutzung der 1 Million ha Grünland, die in Österreich in den Berg- und Grenzregionen bereits von Aufgabe und Landflucht bedroht ist. Seit 2015 als Seniorexperte tätig in China, Aserbaidschan, Türkei u Tansania.
Bauern biete ich meine breite Erfahrung an: Vorträge, Fachbeiträgen, Beratungen am Hof, Entwicklungskonzepte für hoch ertragreiche Futterwiesen und Versuchsvorschlägen zur Optimierung der Futtererträge. Email-Anmeldungen bevorzugt: johann.humer@gmail.com. Anrufe nur wer keine EMAIL oder ein dringendes Problem hat! Mobil: 0664-8244458.
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Aug 23, 2017 2:42 pm Version
NEU:
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Jakobskreuzkraut+ruiniert+Wiesen+Vieh+und+Honig
Hier liest man: Die informativsten Informationen für Landwirte mit JAKOBSKREUZKRAUT-Problemen
Die riesige Menge der Informationen zeigt, dass JKK in Deutschland und in der Schweiz bereits ein riesiges Problem ist,
und vorher scheinbar kaum erkannt wurde und nun ziemlich schwer zu beherrschen ist.
JAKOBSKREUZKRAUT Erkennen Eindaemmen Bekaempfen Freie Information Literatur Vortraege im Web gesammtelt vom futterwiesenexpertehumer
Eigene Fachbeiträge und Vorträge über Kreuzkraut
PPT Vortrag
2015 HUMER
Farchant, Bayern
Ausbreitung giftiger Kreuzkrautarten auf Wiesen, Weiden und Almen
12jährige Erfahrungen aus Österreich Erkennen – Ausbreitungsgründe – Zeigerwert – wann sind sie tödlich giftig - Zurückdrängung
https://de.slideshare.net/JohannHumer/2015-kreuzkraeuter-ausbreitung-giftiger-kreuzkrautarten-auf-wiesen-weiden-almen
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Jakobskreuzkraut+ruiniert+Wiesen+Vieh+und+Honig
PPT Vortrag
2009 HUMER
Giftige Kreuzkrautarten in Futterwiesen – was tun?
BSBZ Hohenems, 5. Dezember 2009
https://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/file/view/Giftige+Kreuzkr%C3%A4uter+in+Futterwiesen_was+tun_DI+Humer.pdf.
PPT Vortrag
2005 HUMER
Tödliche Giftpflanze Wasser-Kreuzkraut
ALVA-Tagung, Linz, 24. Mai 2005
PDF Text für Alva-Publikation
Giftiges Wasser-Kreuzkraut auf Futterwiesen - tödlich für Pferde und Rinder ?
DI. JOHANN HUMER, NÖ. LANDESLANDWIRTSCHAFTSKAMMER
ALVA-Tagung, Linz, 24. Mai 2005
PPT Vortrag
2004 HUMER
Tödliche Giftpflanze Wasser-Kreuzkraut
Österr. Pflanzenschutztage, TULLN, 3.Dezember 2004
Eigene Fachbeiträge zu Kreuzkraut
2017
Jakobskreuzkraut gefährdet Extensivwiesen, Vieh, Milchwirtschaft und Imkerei
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Jakobskreuzkraut+ruiniert+Wiesen+Vieh+und+Honig
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Giftiges+Jakobskreuzkraut+Alarm+%26+Warnungen
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Wasserkreuzkraut+Antworten+auf+Anfragen+von+HUMER
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Ist+Milch+von+Kreuzkrautwiesen+giftig
Jakobskreuzkraut und Engerlinge bedrohen dürregeschädigte Wiesen
Dürre Wiesen: ein attraktiver Brutplatz für Engerlinge und Jakobskreuzkraut
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Jakobskreuzkraut+und+Engerlinge+bedrohen+d%C3%BCrregesch%C3%A4digte+Wiesen
2005 HUMER
Wasserkreuzkraut-Exkursion HUMER 2005 in die Schweiz,WKK,Bilder,Standorte
2004 HUMER
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/file/view/Humer-Kreuzkraut%2CPflanzenschutzTageTulln2004.doc/368929094/Humer-Kreuzkraut%2CPflanzenschutzTageTulln2004.doc
Humer-Kreuzkraut,PflanzenschutzTageTulln2004.do